Die 2FA-Pflicht lässt sich nicht überspringen - sie schützt dein Konto und die daran hängenden Sensordaten.
Im Profil unter „Meine Sensoren" gibt es den Button „+ Sensor registrieren". Dort eine Sensor-ID (z. B. die auf dem Gerät angezeigte ID) sowie optional eine Bezeichnung eintragen.
Danach muss die Sensor-Hardware selbst mit dieser Anwendung verbunden werden. Dafür gibt es drei Wege:
Sobald die Hardware unter der passenden Sensor-ID Messwerte sendet, erscheinen diese automatisch im Dashboard - auch wenn der Sensor vorher nicht extra über die Webseite angelegt wurde.
Beides lässt sich im Profil unter „Meine Sensoren" direkt beim jeweiligen Sensor einstellen:
Beide Angaben sind optional und wirken sich nicht auf die Messwerte selbst aus - sie dienen nur der Übersicht und Steuerung.
Im Profil unter „Benachrichtigungen" lassen sich pro Sensor Regeln anlegen, die per E-Mail warnen, wenn:
Sobald eine Regel anschlägt, kommt eine E-Mail - und sobald sich die Lage wieder normalisiert, kommt automatisch eine zweite „Wieder normal"-E-Mail. Es wird nicht wiederholt gespammt, solange der Zustand unverändert bleibt. Optional lässt sich pro Regel eine eigene Empfänger-E-Mail-Adresse hinterlegen (sonst wird die Login-E-Mail verwendet) sowie ein eigener Hinweistext.
Jede Regel lässt sich jederzeit bearbeiten, deaktivieren oder löschen. Die letzten fünf versendeten Benachrichtigungen pro Regel sind direkt darunter einsehbar (Zeitpunkt, Wert, Ziel-E-Mail-Adresse).
Im Profil unter „Meine Sensoren" hat jeder Sensor einen Bereich „Teilen". Dort die E-Mail-Adresse eines anderen bereits registrierten Kontos eingeben und auf „👥 Teilen" klicken.
Die andere Person sieht den Sensor danach unter „Geteilte Sensoren" (Link oben im Dashboard) - dort kann sie die Werte im Diagramm ansehen und als CSV exportieren, aber nicht bearbeiten: Bezeichnung, Standort, Token, Meldeintervall und Benachrichtigungen bleiben ausschließlich dir als Besitzer vorbehalten.
Wer bereits Zugriff auf einen Sensor hat, wird direkt im Profil bei diesem Sensor aufgelistet - von dort lässt sich die Freigabe jederzeit wieder entfernen.
Je nach eingesetzter Sensor-Hardware erscheinen unterschiedliche Kacheln/Diagramme im Dashboard. Übersicht aller Symbole:
Genauigkeit ±0,3 °C (typisch 0-90 °C, Einsatzbereich des Sensors -40 bis +125 °C). Direkt als Zahl ablesbar, keine besondere Einordnung nötig.
Genauigkeit ±2 % r.F. Als grobe Orientierung gelten 30-60 % in Wohnräumen meist als angenehm - Werte darunter oder deutlich darüber können je nach Raum und Jahreszeit auf zu trockene bzw. zu feuchte Luft hindeuten.
Nur bei Sensoren mit BME280. Normaler Bereich auf Meereshöhe liegt grob zwischen 970 und 1040 hPa - der genaue Wert hängt aber auch von der Höhenlage des Sensors ab und ist daher nicht direkt mit Wetterberichten vergleichbar. Aussagekräftiger als der absolute Wert ist meist der Trend: Ein fallender Luftdruck deutet häufig auf herannahenden Regen/Schlechtwetter hin, ein steigender auf stabileres, oft trockeneres Wetter.
Nur bei Sensoren mit MQ-2. WICHTIG: Das ist ein relativer Rohwert (0-100 %), keine kalibrierte Gaskonzentration - der Ruhewert bei sauberer Luft liegt je nach Sensor-Exemplar und Aufwärmzustand unterschiedlich, oft nahe 0. Aussagekräftig ist daher nicht der absolute Wert, sondern ein plötzlicher, deutlicher Anstieg gegenüber dem gewohnten Ruhewert. Kein Ersatz für einen zertifizierten Rauchmelder/Gaswarner.
Nur bei Sensoren mit CCS811. eCO2 = äquivalenter, aus dem TVOC-Rohsignal berechneter CO2-Wert (ppm), keine direkte CO2-Messung. Grobe Orientierung: ca. 400 ppm entspricht sauberer Außenluft, 400-1000 ppm ist in Innenräumen normal, 1000-2000 ppm gilt als spürbar „verbraucht" (Lüften empfehlenswert), über 2000 ppm als schlecht (zeitnah lüften). Nach dem Einschalten braucht der Sensor ca. 20 Minuten, bis sich die Werte stabilisieren.
Flüchtige organische Verbindungen (ppb), wird vom selben CCS811-Sensor zusammen mit CO2 gemessen. Als grobe Orientierung (nach gängigen Richtwerten, keine offizielle Grenzwert-Norm): unter ca. 220 ppb gilt als gut, 220-660 ppb als mäßig, 660-2200 ppb als auffällig (z.B. durch Reinigungsmittel, frische Farbe, Möbelausdünstung), darüber als deutlich erhöht. Wie beim CO2-Wert braucht der Sensor nach dem Einschalten ca. 20 Minuten Einlaufzeit.
Prozentwert, aus der gemessenen Spannung berechnet (je nach Sensor-Variante für Alkaline-, NiMH- oder LiPo-Akkus kalibriert). Direkt als Prozentangabe ablesbar.
Nur bei Sensoren mit GPS-Modul. Genauigkeit ca. 2,5 m unter guten Empfangsbedingungen (freier Himmel). Verlauf einsehbar unter „GPS-Verlauf", verlinkt aus der jeweiligen Sensor-Kachel im Dashboard.